In Folge 13 des PestaPod berichten vier Schüler der 10. Klasse von ihrem zweiwöchigen Betriebspraktikum: Wo waren sie? Was haben sie erlebt? Und hat das Praktikum ihre Berufswünsche verändert?
Vier Perspektiven, vier Welten
Lina (10a) war in einer Architektur-Firma und hat zum ersten Mal mit AutoCAD gearbeitet. „Ich dachte, Architektur ist nur Häuser zeichnen. Aber 80% ist Kommunikation mit Bauherren und Behörden." Ob sie Architektur studieren will? „Definitiv auf der Liste."
Tom (10c) hat sein Praktikum beim Universitätsklinikum Dresden in der Notaufnahme absolviert. „Die ersten zwei Tage waren ein Schock — so viel Hektik, so viel Verantwortung. Aber am Ende wollte ich gar nicht mehr gehen." Tom überlegt jetzt, ob Medizin statt Informatik der richtige Weg ist.
Sophie (10b) war bei einer Dresdner Software-Firma. „Ich hab gedacht, Programmierer sitzen den ganzen Tag allein vor dem Bildschirm. Aber die arbeiten ständig im Team, haben jeden Morgen Meetings und helfen sich gegenseitig." Ihr Highlight: Sie durfte einen echten Bug fixen, der in die Produktion ging.
Malik (10a) war im Kindergarten seiner kleinen Schwester. „Meine Freunde haben gelacht. Aber ehrlich: Das war anstrengender als jeder Schultag. Und es hat richtig Spaß gemacht." Erzieher ist jetzt sein Plan B — nach dem Sportmanagement-Studium.
Das Praktikum am Pesta
Alle Schüler der 10. Klasse absolvieren im November ein zweiwöchiges Betriebspraktikum. Die Plätze suchen sie sich selbst — unterstützt von den Klassenleitern und der Berufsberatung. Im Anschluss schreiben alle einen Praktikumsbericht, und die besten Erfahrungen finden ihren Weg in den Podcast.
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